Bauplätze zu vernünftigen Preisen

Im Baugebiet „Am Jungfernstieg“ in Cadenberge stehen 22 Grundstücke zu 85 €/m² zur Verfügung, mit Rabatten für Familien. Wir setzen uns für eine deutliche Preissenkung ein, um günstigen Wohnraum zu schaffen.

In der Gemeinde Cadenberge stehen Stand heute im Baugebiet „Am Jungfernstieg“ im Ortsteil Geversdorf 22 Bauplätze zur Verfügung -genau ein Grundstück ist verkauft. Details sind hier zu finden.

Die Grundstücke werden zu 85 €/m² angeboten – für bis zu 2 Kinder werden je 2,50 €/m² Rabatt angeboten – eine Familie mit 2 Kindern kann also ein Baugrundstück für 80 €/m² zzgl. der Nebenkosten erwerben.

Alternativ wird der Grunderwerb mit der späteren „spitzen“ Abrechnung der Kosten angeboten.

Ich möchte mit einer neuen Mehrheit im Rat der Gemeinde Cadenberge erreichen, dass die Baugrundstücke deutlich günstiger angeboten werden – mein Ziel: Für den Erwerb der Grundstücke zahlen die Erwerber 50 €/m² zzgl. der Nebenkosten.

Der Rat der Gemeinde hat vor Jahren die richtige Entscheidung getroffen und das Baugebiet umfassend ausgebaut – erste Überlegungen der Verwaltung haben noch einen Ausbau in zwei Abschnitten vorgesehen. Jetzt müssen wir erreichen, dass wir nicht über Jahre „beleuchtetes Grünland“ bereitstellen und überhaupt keine Einnahmen aus dem Verkauf erzielen.

Mit einer vernünftigen Preispolitik können wir die Bereitstellung von finanzierbarem Wohnraum fördern – nur Menschen, die hier wohnen können auch einen Beitrag für den Ort leisten und letztlich zum Erhalt unserer Infrastruktur beitragen.

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Wie beteiligt man den Bürger?

Schauen wir uns mal an, wie es heute läuft: Alle 5 Jahre sehen sie mehr Werbung und Politikerinnen und Politiker, als Ihnen wirklich lieb ist. Dann reduziert sich die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger nach den Grundsätzen der repräsentativen Demokratie auf das Zuhören bei Sitzungen, auf Fragen in Einwohnerfragestunden in den Sitzungen der Gremien und auf formale Beteiligungsverfahren bei Bebauungsplänen etc. – nicht ganz zu Unrecht wünschen viele Menschen hier eine weitergehende Beteiligung.

Ich möchte es etablieren, dass die Gemeinde und auch die Samtgemeinde in halbjährlichen Terminen zum Geschehen Informationen vor Ort anbietet („Einwohnerinformation“) und zusätzlich relevante Themen mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern („Anliegerversammlung“) erörtert werden. Konkrete Fragestellungen und mögliche Planungen werden dann mit den betroffenen Menschen besprochen – und zwar vor der Beratung und Beschlussfassung in den politischen Gremien. Die Entscheidungen werden dabei unverändert in den Gremien getroffen.

Da entsteht ein Mehraufwand bei allen Beteiligten – es wird sich aber lohnen.